Sky Gutschein Aktion – 228 Euro Sparen
Sky Österreich hat einen aktuellen Gutschein ausgeschickt.
Da ich ihn nicht brauche, habe ich den Gutscheincode hier zur verwendung:


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Passend fürs Wochenende ist auch heute wieder eine neue Ausgabe des Swiss Money Reports bei mir eingetroffen.
Nicht nur einmal, sondern auf allen meinen Faxnummern.
Auch auf einer Nummer die gerade neu von der Telekom aktiviert wurde.
Recherchieren ergab, dass diese Telefonnummer vor ca. 7 Jahren einer Firma gehörte, welche wohl auch ein Faxgerät besessen hat…
Bei mir ist das Fax übrigens um 20:04 eingetroffen. Mich würde mal interessieren um welche Uhrzeit IHR das Fax empfangen habt?
Kommen wir zum Fax selber:Beworben wird wieder mal die Aktie der GAS Corporate Jets AG.
Falls mal wer die Schweizer Flugzeugvermieter direkt anschreiben möchte, so werde ich hier mal die Kontaktdaten festhalten:
GAS Corporate Jets AG, Hauptstrasse 24, 8832 Wollerau, Schweiz
Telefon:+41 44 787 73 98, Email:Info@GASCorporateJets.com
Faxnummer? Habe ich keine gefunden…

Und hier der Swiss Money Report in der Ausgabe vom 09.07.2011 als PDF zum bequemen Nachlesen
Suchbegriffe:
Swiss Money Report, SPAM Fax am Wochenende, Corporate GAS AG, Börsenfax, Atombombe, Aktienmafia
Der Schlaf Ihres Kindes ist ein kostbares Gut, denn er ist eine notwendige Voraussetzung für seine Fröhlichkeit, Lebensfreude und Ausgeglichenheit. Ein Kind, das seines gesunden Schlafes beraubt wird, kann dagegen zum Alptraum der Familie werden. Während Ihr Kind möglicherweise unter Entwicklungs- oder Verhaltensstörungen leidet, werden Sie und die ganze Familie durch immensen Stress belastet.
Für die Qualität des Schlafes spielt es keine Rolle, ob ein Kind allein, mit Geschwistern oder Eltern in einem Raum bzw. einem Bett schläft. All diese Regelungen können grundsätzlich gut Funktionieren. Von großer Bedeutung ist dagegen ein fester Schlaf-/Wachrhythmus, der einen gesunden und erholsamen Schlaf am Tag und in der Nacht garantiert.
Es ist sehr wichtig, dass Sie die Schlafstörungen Ihres Kindes erkennen und frühzeitig darauf reagieren.
Viele Eltern sind verunsichert, wenn es um den Schlaf ihres Kindes geht. Vielleicht fragen auch Sie sich, wie lange ihr Kind tagsüber und nachts schlafen sollte. Wussten Sie, dass Kinder bereits ab
dem sechsten Monat lernen können, mindestens 9 Stunden ohne Unterbrechungen durchzuschlafen? Unabhängig von der jeweiligen Schlafdauer – die einen schlafen länger, die anderen kürzer -, sind fast alle Kinder potentiell in der Lage, nachts durchzuschlafen.
Mit diesem Leitfaden wollen wir aufzeigen, wie Sie die Schlafprobleme Ihres Kindes erkennen können und erste Hilfestellungen zur Lösung der Probleme leisten.
Hinweise auf Schlafprobleme bei Kindern
Sind die Schlafprobleme des Kindes erst einmal erkannt, lassen sie
sich meistens schnell und wirksam behandeln. Imgrunde reichen gesunder
Menschenverstand und die Beachtung einiger einfacher Regeln oft schon
aus, um die Probleme zu lösen. Nützliche Tips erhält man manchmal auch
in Gesprächen mit anderen Eltern oder dem Hausarzt. In manchen Fällen
ist es allerdings erforderlich, einen schlafmedizinischen Experten zu
konsultieren.
Die Vorbereitung auf das Schlafengehen kann als Trennung von den Eltern
empfunden werden, was sowohl bei Kindern als auch Eltern Ängste auslösen
kann. Andererseits kann gerade die Zeit vor dem Zubettgehen für Sie und
Ihr Kind besonders schön und wertvoll sein. Bei den Schlafenszeiten
sollten Sie 10 bis 30 Minuten zusätzlich einplanen, in denen Sie sich
Ihrem Kind widmen und etwas Besonderes mit ihm unternehmen. Dabei
sollten Sie darauf achten, dass diese Aktivitäten nicht stimulierend
wirken (vermeiden Sie Springen, Hüpfen und Ringkämpfe). Zum
Schlafengehen sollten Sie auch keine Gruselgeschichten erzählen. Das
Kind muss die Grenzen dieser besonderen Zeit genau kennen und wissen,
dass es sie nicht überschreiten kann. Wenn Sie auf seine Bitte um mehr
Saft oder eine weitere Geschichte eingehen, zieht es daraus den Schluss,
dass es die Schlafenszeiten nicht einhalten muss. Ohne feste zeitliche
Regelungen kommt es abends leichter zu Spannungen, angstbesessenen
Situationen und Streit.
“Ich bin vollkommen erschöpft. Ich muss mein Kind jedesmal in den Schlaf
wiegen, egal ob am Tag oder in der Nacht. Wenn es nachts aufwacht,
schläft es erst wieder ein, wenn ich es im Arm halte.”
Wenn Sie sich in dieser Klage wiedererkennen, kann es sein, dass Ihr
Kind das Einschlafen mit bestimmten Erwartungen in Verbindung bringt,
wie z. B. geschaukelt, gestillt und/oder während des Einschlafens im Arm
gehalten zu werden. Wenn mit dem Einschlafen assoziierte Handlungen,
Personen oder Gegenstände fehlen, ist Ihr Kind dagegen nicht in der
Lage, einzuschlafen.
Wir alle wachen mehrmals in der Nacht für kurze Zeit auf, vor allem
während des REM-Schlafs (REM = Rapid Eye Movement). Normalerweise nehmen
wir dieses kurzzeitige Erwachen nicht bewusst wahr und schlafen schnell
und mühelos wieder ein.
Wenn Eltern merken, dass ihr Kind wach geworden ist, fühlen sie
sich oft genötigt, das Kind wieder zum Einschlafen zu bringen, indem sie
es füttern, schaukeln, im Arm halten oder sich mit ihm zusammen
hinlegen. Kinder gewöhnen sich schnell an solche Einschlafhilfen und
können ohne sie bald nicht mehr von alleine einschlafen. Sie werden von
der Hilfe der Eltern abhängig anstatt zu lernen, das Einschlafen mit
Dingen zu assoziieren, die immer erreichbar sind – wie z. B. eine
Lieblingsdecke oder ein Plüschtier im Bett.
“Mein Kind kann nur im Auto einschlafen. Sobald es eingeschlafen
ist, fahre ich 1 bis 2 Stunden mit ihm im Auto spazieren, weil es sofort
aufwacht, wenn ich es ins Haus bringe.”
Diese Beschwerde ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass Ihr Kind
falsche Dinge mit dem Einschlafen assoziiert. Wenn Ihr Kind im eigenen
Bett nicht schlafen kann, aber in Fahrzeugen, in der Babyschaukel oder
im Kinderwagen hervorragend schläft, hat es gelernt, Einschlafen mit
Bewegung zu assoziieren.
Hat ein Kind sich erst einmal daran gewöhnt, Einschlafen mit
bestimmten fürsorglichen Handlungen zu assoziieren – wie z. B.
geschaukelt oder im Arm gehalten zu werden – weiß es nicht, wie es auf
sich allein gestellt wieder einschlafen kann. Deshalb fängt es an zu
schreien, wenn es wach wird. Wird es regelmäßig aufgehoben, sobald es
schreit, und schläft es dann im Arm eines Elternteils wieder ein, wird
diese Assoziation verstärkt. Auf diese Weise lernt es nie, alleine und
ohne äußere Hilfe einzuschlafen. Dies kann Eltern in schwere Konflikte
stürzen. Einerseits ist das Bedürfnis, sein Baby zu trösten nur gesund
und natürlich, andererseits ist es wichtig, dass Kinder lernen,
selbständig einzuschlafen. Eltern müssen wissen, dass Kinder
selbständiges Einschlafen lernen können und wollen, soweit sie die
Gelegenheit dazu erhalten und nicht durch falsche Verhaltensmuster davon
abgehalten werden.
Selbstverständlich sollen Sie das Schreien Ihres Babys nicht
ignorieren. Sie müssen sich stets vergewissern, ob es Ihrem Baby gutgeht
und es nicht hungrig bzw. krank ist oder vielleicht seine Windeln
gewechselt werden müssen. Mit der im folgenden beschriebenen Technik
kann Ihr Kind lernen, einfach und mühelos einzuschlafen, ohne Angst oder
das Gefühl des Verlassenseins zu verspüren.
Um die Schlafprobleme Ihres Babys zu lösen, müssen Sie ihm
beibringen, zu allen Schlafenszeiten das Einschlafen mit neuen, anderen
Assoziationen zu verbinden, die keine Reaktionen von Ihnen erfordern. Am
besten sollte der Lernprozess nachts ansetzen, allerdings bevorzugen
manche Eltern auch die Zeit für den Nachmittagsschlaf.
Während des Lernprozesses müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Kind
anfangs schreit. Dabei müssen Sie sich unbedingt klarmachen, dass Sie
Ihr Kind nicht vernachlässigen, wenn Sie nicht sofort eingreifen. Mit
einer guten Kombination aus Ermutigung und Beruhigung erlernen Kinder
selbständiges Einschlafen. Falls Sie Ihrem Kind einen Schnuller zur
Beruhigung geben, sollten Sie beachten, dass sich der Gegenstand ab dem
5. bzw. 6. Lebensmonat nicht mehr als assoziatives Hilfsmittel eignet,
weil er Kindern ab diesem Alter nachts ständig aus dem Mund fällt. Eine
Lieblingsdecke oder ein Plüschtier sind dagegen bestens geeignet, da das
Kind diese Gegenstände beim Aufwachen im Bett wiederfindet.
Die im folgenden beschriebene Methode hilft Kindern im Alter
zwischen 6 Monaten und 3 Jahren, selbständiges Einschlafen zu erlernen.
Das Kind sollte nach ruhigen, schlafvorbereitenden Ritualen im wachen
oder schläfrigen Zustand hingelegt werden. Wünschen Sie dem Kind eine
Gute Nacht und verlassen Sie dann das Zimmer. Lassen Sie ein gedämmtes
Licht brennen, sofern das Kind dies wünscht. Sollte es länger als zwei
Minuten schreien, kehren Sie in das Kinderzimmer zurück. Schalten Sie
aber nicht das Licht an und heben Sie das Kind nicht aus dem Bett. Gehen
Sie auch nicht auf seine Bitten um Saft oder eine weitere Geschichte
ein und legen Sie sich nicht zu ihm, falls es diesen Wunsch äußert.
Trösten Sie das Kind mit ein paar Worten oder legen Sie ihm die Hand auf
die Schulter, um zu zeigen, dass es sich nicht verlassen fühlen muss.
Gehen Sie dann schnell wieder hinaus. Bleiben Sie nicht länger als 1 bis
2 Minuten im Raum.
Wenn das Kind weiterhin ruft oder weint, lassen Sie nun mehr Zeit verstreichen, bevor Sie wieder zu ihm gehen (s. Zeitplan).
Die Minuten zu zählen, in denen das Kind schreit, kann für die Eltern
herzzerreißend und nervtötend sein. Imgrunde fordert dieser Lernprozess
mehr von Ihnen als von Ihrem Kind. Aber schließlich geht es um das Ziel,
Ihrem Kind den selbständigen Übergang vom Wachsein zum Schlafen
beizubringen. Nur durch Ihre Zurückhaltung können Sie ihm helfen, ohne
Hilfe anderer und auf sich gestellt einzuschlafen.
Zeitplan zur Rückkehr in das Kinderzimmer bei Schlafstörungen aufgrund falscher Einschlaf-Assoziationen
| Wartezeiten | 1. | 2. | 3. | 4. + |
|---|---|---|---|---|
| Nacht 1 | 2 min | 5 min | 10 min | 15 min |
| Nacht 2 | 5 min | 10 min | 15 min | 20 min |
| Nacht 3 | 10 min | 15 min | 20 min | 25 min |
| Nacht 4 | 15 min | 20 min | 25 min | 30 min |
| Nacht 5 | 20 min | 25 min | 30 min | 30 min |
+ die Zeiten bleiben für alle folgenden Fälle gleich
Bei konsequentem Vorgehen tritt der Erfolg bereits nach 3 Nächten
ein. Sollte sich nach 5 Nächten noch keine Besserung abzeichnen, müssen
alle Beteiligten – also beide Elternteile und alle weiteren
Aufsichtspersonen – überprüfen, ob sie die Verhaltensregeln wirklich
strikt eingehalten haben. Natürlich ist es auch möglich, dass Ihr Kind
mehr Zeit zur Umgewöhnung braucht. Es kann für Eltern sehr frustrierend
und beängstigend sein, wenn der Erfolg auf sich warten lässt.
Beharrlichkeit zahlt sich jedoch in jedem Fall aus. Viele Eltern fühlen
sich versucht, das Kind ein wenig zu schaukeln, es kurz aus dem Bett zu
nehmen oder ihm wenigstens den Schnuller zu geben, um nicht länger hören
zu müssen, wie das Kind “leidet”. Dieses Verhalten verzögert nur den
Lernprozess und hindert das Kind daran, selbständig einschlafen zu
lernen.
Desensibilisierung – eine Methode für ältere Kinder
Ältere Kinder haben manchmal Schwierigkeiten mit dem Einschlafen,
weil sie sich im Bett allein fürchten. Falls Sie die Gewohnheit haben,
sich mit Ihrem Kind zusammen hinzulegen, um ihm beim Einschlafen zu
helfen, und ihm nun selbständiges Einschlafen beibringen wollen, sollten
Sie die Methode der Desensibilisierung ausprobieren. Sie muss
konsequent und zu allen Schlafenszeiten, also auch vor dem
Nachmittagsschläfchen und beim nächtlichen Erwachen, angewandt werden.
Erklären Sie Ihrem Kind, dass Sie sich in die Nähe seines Bettes
auf einen Stuhl setzen und dort warten, bis es eingeschlafen ist.
Vergrößern Sie dabei jeden Tag den räumlichen Abstand zwischen dem
Kinderbett und Ihrem Stuhl in Richtung der Tür. Rücken Sie Nacht für
Nacht näher zur Tür und stellen Sie schließlich den Stuhl außerhalb des
Kinderzimmers auf. Bei Kindern, die das Bett nicht verlassen, kann die
Tür offenstehen. Bei Kindern, die aufstehen, muss die Tür geschlossen
werden.
Bis sich der Erfolg einstellt, können 1 bis 3 Wochen vergehen.
Positive Bestätigungen und Belohnungen – wie z. B. kleine Preise –
können den Lernprozess beschleunigen. Das vorbildliche Verhalten des
Kindes zu loben, kann ebenfalls sehr wirksam sein.
“Mein Kind ist nachts immer hungrig. Es will die ganze Nacht gefüttert werden. Ich bin davon völlig erschöpft.”
Diese Beschwerde weist auf übermäßiges Stillen oder Füttern in der
Nacht hin. Das Problem tritt häufig bei Säuglingen und Kleinkindern auf.
“Übermäßig” kann bei Säuglingen mehrmaliges Füttern während der Nacht
und bei Kindern ab dem 6. oder 7. Lebensmonat einmaliges nächtliches
Füttern bedeuten.
Kinder, die nachts hungrig werden, wachen manchmal mehrmals in
der Nacht auf und können erst wieder einschlafen, wenn sie gefüttert
werden. Ein Kind, das daran gewöhnt ist, nachts wiederholt gefüttert zu
werden, wird aus reiner Gewohnheit zu diesen Zeiten hungrig, obwohl es
imgrunde keine Nahrung braucht. Es ist dann Aufgabe der Eltern, dem Kind
beizubringen, zu angemessenen Zeiten Hunger zu entwickeln.
Ein Kind im Alter von 5 bis 6 Monaten, das nachts mehr als 230 ml
Flüssigkeit zu sich nimmt, benötigt diese Menge nicht unbedingt. Dies
trifft auch auf Kinder zu, die nachts öfter als ein- oder zweimal bzw.
länger als 2 bis 3 Minuten gestillt werden wollen. Anhand des Schnullers
lässt sich schnell herausfinden, ob Ihr Kind mehr Flüssigkeit als nötig
zu sich nimmt. Ist der Schnuller durchnässt, wenn es aufwacht, liegt
möglicherweise eine Schlafstörung mit Zwang zum Essen oder Trinken vor.
Reduzieren Sie allmählich das Füttern in der Nacht, anstatt das
nächtliche Stillen abrupt abzusetzen. Bei einem Säugling, der an
nächtliches Stillen im Abstand von 1 ½ Stunden gewöhnt ist, sollte der
Abstand in der ersten Nacht auf 2 Stunden, in der zweiten Nacht auf 2 ½
usw. gestreckt werden, bis sich das Stillen schließlich ganz erübrigt.
Dieser Prozess dauert ca. 1 bis 2 Wochen. Falls Sie Ihr Kind mit der
Flasche füttern, können Sie alternativ die Nahrungsmenge reduzieren,
indem Sie jede Nacht 30 ml weniger verwenden.
Im Alter ab 2 Jahren beginnen die Probleme, Grenzen aufzuzeigen und
einzuhalten. Wenn sich das Kind weigert, ins Bett zu gehen, Zeit
schindet oder die Eltern nicht von seiner Seite weichen lässt, hat es
Probleme mit der Akzeptanz von Grenzen.
Eltern müssen sich bewusst werden, dass es zu ihrer Verantwortung
gehört, auch ohne Zustimmung des Kindes vernünftige Zeiten fürs
Schlafengehen zu bestimmen und für deren Einhaltung zu sorgen, obwohl
das Kind dann vielleicht noch sehr aktiv und wach ist. Kinder können in
der Äußerung von Wünschen sehr kreativ sein: sie wollen noch eine
Umarmung, ein Taschentuch, ein Glas Wasser, das Licht soll aus- oder
eingeschaltet werden, oder es muss “unbedingt noch etwas ganz Wichtiges”
erzählen. Manchmal lässt sich schwer unterscheiden, ob ein Kind die
Wahrheit sagt oder eine Verzögerungstaktik anwendet. Mit entschlossenem
und konsequentem Vorgehen kann man Kindern allerdings signalisieren,
dass seine Tricks durchschaut und nicht hingenommen werden. Grenzen
müssen im übrigen klar und deutlich definiert sein.
Bei etwas älteren Kindern kommt es vor, dass sie immer wieder
aufstehen, statt nach den Eltern zu rufen. In solchen Fällen können Sie
eine Art Schranke auf der Schwelle der Zimmertür errichten oder die Tür
schließen, bis das Kind von sich aus im Zimmer bleibt. Sie können ihm
erklären, dass Sie die Tür gern wieder öffnen, wenn es das Kinderzimmer
nicht mehr verlässt.
Wenn das Kind gelernt hat, über die Schranke zu klettern, können
Sie dahinter eine zweite Schranke bauen oder die Tür des Schlafzimmers
schließen. Schranke oder Tür sollten die ganze Nacht geschlossen
bleiben. Vermeiden Sie es möglichst, in den Raum zu gehen und Ihr Kind
zu trösten, sondern sprechen Sie im Bedarfsfall in regelmäßigen
zeitlichen Abständen vor der Schranke oder der verschlossenen Tür ruhig
mit Ihrem Kind. Dabei sollten Sie die Abstände im Laufe der Zeit
vergrößern. Fall Sie eine Schranke benutzen, sollten Sie sich nicht im
Sichtfeld des Kindes aufhalten. Während des Lernprozesses kann es
vorkommen, dass das Kind auf dem Fußboden vor der Schranke oder der Tür
einschläft.
Die Methode mit der Schranke ist sehr wirkungsvoll, eignet sich
aber nur für kleinere Kinder. Größere Kinder können das Hindernis zu
leicht überwinden. Bei manchen Kindern wirkt bereits die Drohung, die
Tür zu schließen, wenn sie nicht im Bett liegenbleiben wollen. Dieses
Verfahren funktioniert allerdings nur, wenn Sie die Drohung
gegebenenfalls in die Tat umsetzen. Bei der Methode mit der
geschlossenen Tür sollten die zeitlichen Abstände am Anfang einige
Sekunden betragen und allmählich auf 1 bis 3 Minuten gesteigert werden.
Zweck dieser Technik ist nicht, Ihr Kind in Angst zu versetzen, sondern
ihm neue Wege zum Einschlafen aufzuzeigen und auf diese Weise zu helfen.
Es ist sehr wichtig, dass Eltern die Bedeutung von Grenzen für
ihr Kind und deren Einhaltung erkennen. Die Methode mit der Schranke
oder der geschlossenen Tür kann bei Kindern angewandt werden, die nicht
im Bett liegenbleiben. Alternativ kann man versuchen, das Kind durch
Belohnungen positiv zu bestärken, wenn es sich wunschgemäß verhält. Um
die konsequente Einhaltung vorgegebener Schlafenszeiten zu garantieren,
müssen Babysitter und alle weiteren Aufsichtspersonen einbezogen werden.
Mit den folgenden Regeln können Sie den Schlaf Ihres Kindes fördern und ihm helfen, gesunde Schlafgewohnheiten anzunehmen.
Sie müssen sich unbedingt klarmachen, dass die meisten Schlafprobleme weder auf mangelnde elterliche Fürsorge noch auf körperliche oder geistige Schäden Ihres Kindes zurückgehen.
In den meisten Fällen wirken die hier vorgestellten Regeln sehr gut und führen zu gutem Schlaf. Falls sich die Schlafprobleme mit den hier vorgestellten Maßnahmen nicht lösen lassen, wenden
Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. Es gibt seltene Schlafstörungen bei Kindern, z. B. Schlaflapnoe, die eine Behandlung durch ein Schlaflabor erfordern.
Bedenken Sie immer, dass ein Kind mit gutem Schlaf leicht einschläft, nachts selten aufwacht und am Tage normalerweise fröhlich und ausgeglichen ist.
Je besser der Schlaf Ihres Kindes ist, desto besser geht es der gesamten Familie.
Habe soeben im A1 Forum gelesen, dass die Smart Kombi verlängert wird.
Das iPhone kostet dann mindestens EUR 349,- (vorher war es Gratis)
Die Bestandteile bleiben unverändert:
• Breitband-Internet: A1 Breitband (Aktion)
• Mobiler Tarif: A1 Smart 2000
• Monatliches Grundentgelt € 34,90/Monat (€17,90 A1 Breitband Internet, € 17,- A1 Smart 2000)
• Gratis Herstellung (statt € 167,-)
• Gratis Aktivierung (statt € 49,90)
• die Aktionen A1 TV (6 Monate gratis) und A1 Gigaspeed (3 Monate gratis) können zusätzlich angemeldet werden.
Für die 2nd Edition werden die iPhone Preise auf Marktniveau angepasst:
iPhone 4 16GB (schwarz und weiß): € 349,-
iPhone 4 32GB (schwarz und weiß): € 449,-
Auf Grund der geänderten Smartphone Preise wird die Hardwarebindung von 36 auf 24 Monate reduziert . Bei vorzeitiger Vertragsauflösung erhöht sich der Gerätepreis um € 79,- (anstatt max.
€ 360,-).
Vermutlich ist der ZDF Total-Ausfall gestern Abend aufgrund eines Hackerangriffs entstanden.
Durch einen eingeschleusten Trojaner konnten verschiedene Sicherheitsmechanismen umgangen werden und es wurde somit eine Menge schaden angerichtet.
Heute Nacht ist ein sehr gut aufgemachtes Spam Fax eingetroffen.
Im ersten Moment sieht es so aus als ob es an jemanden anderen Adressiert wäre.
Da es aber auf allen Honeypots ankam, ist es auf jeden Fall mal wieder Spam.
Absendernummer:+1 345 532 49638
Beworbene Aktie:Idea Fabrik Aktie [WKN: A1CS42 / ISIN: GB00B61CVK31]
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